Dienstag, 28. März 2017

Blogtour: "Creature - Gefahr aus der Tiefe" - Heute: Der Planet Cretacea


Herzlich Willkommen zur Blogtour zu "Creature - Gefahr aus der Tiefe"! 

Die Tourdaten: 


27.03.2017: Buchvorstellung ( www.katis-buecherwelt.blogspot.de)
28.03.2017: Der Planet Cretacea (hier :-))
29.03.2017: Freundschaft und Vertrauen (www.kathleens-buecherwelt.de)
30.03.2017: Buchfiguren ( www.schlunzenbuecher.de)
31.03.2017: An Bord der Pequod ( www.booksonfire.de)

03.04.2017: Gewinnerbekanntgabe Gewinnspiel

 
Mehr Infos zum Buch: Ravensburger Buchverlag 
Autor: Morton Rhue Infos auf Wikipedia



 Der Planet Cretacea

Wieso Cretacea?

Auf der Erde ist das Leben unter freiem Himmel unmöglich geworden. Die verbliebenen Menschen leben unter dauerndem Sauerstoffmangel unter Kuppeln, unter schlechten Bedingungen.

Andere Planeten sind der einzige Ausweg, um noch Arbeit zu finden und Geld zu verdienen, um so vielleicht einen Ausweg zu finden und sich die Flucht von der Erde zu erkaufen.

Cretacea ist ein Planet, auf dem es noch genug Wasser und Sauerstoff gibt. Durch die Arbeit dort, so weiß Protagonist Ismael, kann er auf einem Schiff durch Fischfang oder andere Arbeiten Geld verdienen und seiner Familie schicken.
Und so macht er sich auf ins Ungewisse, obwohl er nichts über Cretacea weiß.

Cretacea scheint zu sein, wie die Erde früher war: Ein Planet, auf dem das Leben noch ohne Einschränkungen möglich ist. Es gibt endlose Meere und eine strahlende Sonne. Das ist auch nach seiner Ankunft lange Zeit das einzige, das Ismael sieht, da er sich auf einem Schiff auf dem Meer befindet und weit und breit kein Land sieht. 

Einer seiner Kameraden erzählt bei jeder Sichtung von etwas Neuem, das es das früher auf der Erde auch gegeben hat: Grüne Pflanzen, Meere, Salzwasser, die verschiedenen Fische und Raubfische, die Ismael von Weitem und Nahem sieht. 

Das erste Raubtier, dem wir auf Cretacea begegnen, ist der Terrafin: Ein Ungetüm, das irgendwo zwischen Hai und Wal angesiedelt ist, ein tödliches Raubtier, das bei fast jedem Fang Menschen mit in den Tod zieht. Er ist der uneingeschränkte Herrscher der Meere. Terrafins sind nach der Geburt recht klein, doch sie können zu riesigen und extrem starken Monstern werden.

Vor dem Festland wird Ismael mehr als einmal gewarnt. Und dies nicht unbegründet, wie er schnell merkt: Auf dem Festland gibt es viele gefährliche Tiere: Große Raubvögel, die in großen Höhen leben und selbst vor dem Raub und der Verschleppung von Kindern nicht Halt machen, wie er erfahren muss, die sogenannten Flieger. Vergleichbar sind diese Vögel mit unseren Greifen. Außerdem leben in Flußnähe seltsame höckrige Tiere, deren Beschreibung zu Folge es sich um etwas wie Krokodile handeln muss. 

Ismael betritt während seiner Reise auch Festland: Er landet er auf einer Insel, auf der eine Gruppe Menschen recht urtümlich, aber autark und glücklich lebt. Sie sind sehr geschickte Handwerker und haben sich ein Dorf aus dem, was die Natur hergibt, errichtet. Sie ernähren sich von den Fischen, die sie fangen, und von den Früchten der Bäume, und irgendwoher beziehen sie eine grüne Flüssigkeit, die in verschiedenen Rezepturen als Wundermedizin für alles genutzt werden kann, von Kopfschmerzen bis Knochenbrüchen. Die Herkunft bleibt vorerst ein Geheimnis.

Wie die Menschen ausgerechnet nach Cretacea gekommen sind und wie sie diesen Planeten gefunden haben, soll hier nicht verraten werden, das sollt Ihr selbst beim Lesen herausfinden.

Ein Besuch auf diesem wunderschönen, aber auch gefährlichen Planet lohnt sich auf jeden Fall! 


Unsere Meinung zum Buch findet Ihr in unserer Rezension.




 Zu gewinnen gibt es natürlich auch etwas: 

  
Gewinnt 1 von 5 Printexemplaren von "Creature-Gefahr aus der Tiefe"! 

 Wer gewinnen will, beantwortet uns bis einschließlich 02.04.2017 folgende Frage in den Kommentaren:

Was würdet Ihr tun, wenn Euch ein Job auf einem anderen Planeten angeboten werden würde, um Eure Familie zu retten - mit dem Risiko, dass es kein Zurück für Euch gibt?

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit den Teilnahmebedingungen einverstanden.

Viel Glück!






Kommentare:

  1. Hallo und guten Tag,

    meine Familie hat bei mir einen sehr großen Stellenwert und deshalb würde es schon für meine Familie tuen...auch mit dem Risiko, dass es kein Zurück ...

    LG...Karin..

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  2. Hallöchen,

    Vielen Dank für den tollen Beitrag!

    Um meine Familie zu retten, würde ich denke ich, alles tun. Auch auf einen fremden Planeten gehen 😊
    Das Risiko nicht mehr zurückkehren zu können müsste ich eingehen 😁

    LG Marion

    Masty83[at]gmx.de

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  3. Das ist eine schwierige Frage. Ich weiß ja nicht einmal, ob ich sie dann auch wirklich retten könnte. Ich denke da halt, was wäre, wenn ihnen doch etwas passiert und ich ganz weit weg wäre von ihnen. Ich würde den Job wohl nur annehmen, wenn mein Mann mitkommen dürfte. Ohne ihn wäre ich sowieso aufgeschmissen.

    Liebe Grüße

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  4. Solange ich nicht aufs Wasser muss 😉. Meine Familie ist mir sehr wichtig und deshalb würde ich es versuchen. Danke ür den tollen Beitrag.

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  5. so lange ich meine familie immer gesund und glücklich um mich habe würde ich alles für sie tun und mit ihnen überall hin gehen, und würde es auch versuchen wollen in der hoffnung auch neue leute zu finden die uns zur seite stehen!
    LG Jenny

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  6. warum nicht, ich meine auch wenn es für mich kein zurück gibt, weiss ich dóch, dass meine Familie gerettet ist.

    Toller Blog & tolles Gewinnspiel. Weiter so...

    LG THOM

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  7. Hallo Sandra,

    herzlichen Dank für deinen Beitrag.

    Ich würde durchaus alles für meine Familie tun, um sie zu retten, auch wenn es für mich bedeuten würde, nie zurück zu können. Ich hätte nur gerne eine Möglichkeit, zu wissen, dass wirklich alles in Ordnung ist.

    Liebe Grüße
    Silke

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  8. Schwierig, durch meine Erkrankungen bin ich natürlich gehandicapt aber für meine Familie würde ich alles tun

    (FB: Tina Seelenherz)

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  9. Ziemlich schwere Frage, ich fürchte, meine Familie darf nicht mit? Für mich (und meine Familie) wäre das ein großes Opfer, doch wenn ich sie damit retten könnte, würde ich es selbstverständlich tun. Ich hoffe, ich erfahre wenigstens, dass für meine Lieben alles gut ausgegangen ist ...

    Liebe Grüße

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  10. Schwierig. Ich könnte sie zwar retten, dafür aber nie mehr zurück kehren? Ich glaube, ich würde es eher nicht tun.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  11. Eine sehr schwierige Frage, bei der ich echt lange überlegen müsste, denn nicht zurück kehren zu können, ist sicher nicht schön. Doch wenn es Rettung bedeutet, ja, dann würde ich es wohl tun.

    Liebe Grüße, Jutta

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  12. Ich würde den Job auf jeden Fall annehmen, um meine Familie zu retten. Ausserdem fände ich es spannend mal einen anderen Planeten zu sehen, ich würde darauf hoffen das es schön wäre und es mir nicht allzu schwer fallen würde nicht mehr zurück zu können ☺

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  13. Hallo,

    mir würde es total schwer fallen meine Familie für immer zu verlassen.

    LG
    SaBine

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  14. Hi,
    das wäre definitiv hart! Es ist schwer, das zu beantworten. Erstmal würde ich ja sagen, aber wer kann schon wirklich abschätzen wie er reagiert, wenn es zum Ernstfall kommt? Schwierig ;)
    LG
    Jacqueline

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  15. Hallo,

    ich weiß ehrlich gesagt nicht, was ich machen würde... ich hätte wahrscheinlich ziemlich Heimweh und würde zunächst erstmal einen anderen Weg suchen...

    LG

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  16. Eine schwierige Frage, da ich mir ein Leben ohne meinem Freund nicht mehr vorstellen kann. Ich würde verzichten und lieber woanders was suchen.

    ♥liche Grüße
    Lenchen

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  17. Hallöle,

    erstmal ein Dankeschön für die tolle Blogtour.
    Eigentlich eine schwere Frage. Wenn ich damit meine Familie retten könnte, dann würde ich überall hingehen. Ich würde jedoch versuchen meinen Partner mitzunehmen.

    Liebe Grüße,

    Svenja

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  18. Ich von meiner Seite aus würde es tun, weil ich bei der Geburt auch für mein Kind gestroben wäre und wenn beide Kinder eine Niere bräuchten ich jedem eine geben würde, auch wenn ich dann keine mehr hätte, abe rich wüsste, dass meine Familie mich nicht opfern würde und das nicht zulassen würde. jarmila_kesseler@yahoo.de

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  19. Ich würde den Job annehmen... was bringt es mir, wenn ich mein Leben lang mit einem schlechten Gewissen leben müsste

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  20. Hallo und vielen Dank für diesen schönen Blogtour-Beitrag! Ich würde den Job annehmen, um meine Familie zu retten. Das wäre es mir auf jeden Fall wert, auch wenn es mit Sicherheit ein schwerer Schritt wäre.

    Viele liebe Grüße
    Katja

    kavo0003[at]web.de

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