Sonntag, 10. April 2016

Rezension: Lil Frost: Fluch aus dem Jenseits von Nova Weetman







Titel: Lily Frost: Fluch aus dem Jenseits
Autor: Nova Weetman
Seiten: 235 Seiten
Verlag: Beltz, J
Preis: Gebundene Ausgabe 14,95 €



Darum gehts:



Lily ist 15 und führt eigentlich ein typisches Teenager Leben. 
Leider kommt dieses ein ein leichtes Chaos da ihr Vater keinen Job findet und ihre Eltern deswegen sich nicht mehr das Haus in dem sie wohnen leisten können. 
Lily gefällt das gar nicht denn sie muss ihre gewohnte Umgebung, ihre Schule und vorallem ihre beste Freundin Ruby verlassen.
Kaum im neuen Zuhause passieren seltsame Dinge.
Lily kommt dahinter das in diesem Haus ein Mädchen verschwunden ist, sie merkt das jemand bei ihr ist den sie aber nicht sehen kann...was ist in diesem Haus passiert? Wäre sie doch bloß nie hier eingezogen....


  -Wenn du nicht bereit bist, Dinge zu finden, die du nicht finden willst, darfst du nicht suchen gehen.- [Seite 40]




Mir persönlich hat das Buch ganz gut gefallen, einige Dinge allerdings blieben für mich etwas ungeklärt. Auch hätte ich es gut gefunden wäre vielleicht mal aus der Sicht des verschwundenen Mädchens erzählt worden, so hätte man einiges etwas besser erklären können.
Zu Lily...ja was soll man da sagen, ein typisches Teenager Verhalten legt die junge Dame an den Tag.
Tätsächlich auch etwas zu verstehen denn, wer wird schon gerne aus seiner gewohnten Umgebung herausgerissen um in ein grusel Haus zu ziehen? Zudem muss sie ihre beste Freundin zurücklassen, was auch nicht gerade einfach ist in diesem Alter.
Allerdings hat sie mich auch an einigen Stellen an den Rand des Wahnsinns getrieben da sie doch extrem Zickig und bockig wirkt. Gerade ihrer Mutter gegenüber. Auch als sie in ihrere neuen Schule gleich eine Masse an Schülern gegen sich aufbringt...fragte ich mich nur...was läuft da schief bei diesem Mädchen?!

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, so dass man das Buch gut durchlesen kann.
An einigen Stellen bekam ich wirklich Gänsehaut und es gruselte mich.

Fazit:


Lesen lohnt sich trotz einiger Teenie Allüren der Hauptprotagonistin.

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