Sonntag, 26. September 2021

Rezension: "Doktor Maxwells wunderliches Zeitversteck" von Jodi Taylor



Titel: Doktor Maxwells wunderliches Zeitversteck
Autorin: Jodi Taylor
Verlag und Info: Blanvalet Verlag
Bewertung: 5/5 Sterne
TB, 506 Seiten
Preis: 10,00 €
Reihe: Ja, Band 4
Genre: Roman, Zeitreisen
VÖ: 2021
© Blanvalet Verlag

Werbung - dieses Buch wurde mir vom Verlag als kostenfreies Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

Doktor Maxwells wunderliches Zeitversteck - Jodi Taylor

Inhalt

Im Angesicht des sicheren Todes wacht Maxwell auf einmal schwer verletzt, aber lebendig, bei ihrem totgeglaubten Geliebten Leon Farell auf, der sie ihrerseits für tot hält.

Während beide sich mit der Situation erstmal zurecht finden müssen, werden sie aber erbarmungslos durch die Zeiten gejagt: Von der Zeitpolizei - die sie für ein Verbrechen jagt, von dem sie zunächst nicht ahnen, um was es überhaupt geht.

Doch während sie noch versuchen gleichzeitig zu flüchten und herauszufinden, was eigentlich los ist, erkennen sie, dass die Bedrohnung noch viel elementarer ist: Die Existenz vom St.-Marys-Institut an sich steht auf dem Spiel.

Samstag, 25. September 2021

Rezension: "Quicksand House" von Carlton Mellick III



Titel: Quicksand House
Autor: Carlton Mellick III
Verlag und Info: Festa Verlag
Bewertung: 5/5 Sterne
HC, 360 Seiten
Preis: 19,99 €
Reihe: nein
Genre: Bizarro Fiction
VÖ: 2021
© Festa Verlag

Quicksand House - Carlton Mellick III

Inhalt:

Die Kinder sehnen sich nach der liebevollen Umarmung ihrer Mutter. Aber dieser Tag scheint nie zu kommen.

Tick ​​und Polly haben ihre Eltern noch nie gesehen. Sie leben mit ihnen in demselben zerfallenen Gebäude, aber aus irgendeinem Grund haben ihre Eltern sie niemals besucht.
Als die Maschinen, die sie mit Nahrung und Wasser versorgen, nicht mehr funktionieren, müssen die Geschwister ihr Zimmer zum ersten Mal verlassen.
Der Rest des Hauses ist viel größer, als sie sich das vorgestellt haben. Die labyrinthartigen Gänge sind dunkel und voller Schatten, in denen seltsame Kreaturen lauern.
Je tiefer Tick und Polly in das Haus vordringen, umso mehr verwirrende Geheimnisse offenbaren sich …

Mittwoch, 22. September 2021

Rezension: "Systemfehler" von Wolf Harlander



Titel: Systemfehler
Autor: Wolf Harlander
Verlag und Info: Rowohlt Verlag
Bewertung: 5/5 Sterne
TB, 490 Seiten
Preis: 16,00 €
Reihe: nein
Genre: Thriller
VÖ: 2021
© Rowohlt Verlag

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Systemfehler - Wolf Harlander 

Inhalt 

Eigentlich will Daniel um eine Gehaltserhöhung bitten. Aber dann geht kurz darauf alles schief: Weil sein Sohn ohne sein Wissen über seinen Internetzugang eine Software herunterlädt, gerät sein Vater ins Visier der Ermittlungen der Geheimdienste.

Denn parallel zu dem eigentlich eher harmlosen "Verbrechen" seines Sohnes gibt es europaweit immer mehr existentielle Störungen an empfindlichen Netzwerkknoten, die dafür sorgen, dass Flugverkehr, Mobilfunknetze und anderes nach und nach den Geist aufgeben. 

Und die einzige Spur führt zu Daniel - der es nicht auf sich sitzen lässt und seine eigenen Nachforschungen anstellt. 

Dienstag, 21. September 2021

Rezension: "Evangeline und die Geister des Bajou" von Jan Eldredge



Titel: Evangeline und die Geister des Bajou
Autor: Jan Eldredge
Verlag und Info: Thienemann-Esslinger Verlag
Bewertung: 5/5 Sterne
HC, 316 Seiten
Preis: 15,00 €
Genre: Jugendbuch, Mystery
VÖ: 2021
Reihe: nein
© Thienemann-Esslinger Verlag

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Evangeline und die Geister des Bajou - Jan Eldredge

Inhalt

Evangeline ist Geisterjäger-Schülerin und wartet ungeduldig auf das Erscheinen ihres tierischen Begleiters, der einfach nicht auftauchen will. Ihrer Großmutter geht es nicht so gut und so entschließt sich Evangeline beim Eintreffen eines neuen Auftrags, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und so den Zugang zu Ihrer Prüfung zu Beschleunigen.

Es geht allerdings ein bisschen was schief.... und als sie mit Ihrer Großmutter zusammen zu einem Auftrag nach New Orleans muss, ist sie zunächst überhaupt nicht begeistert, denn sie hasst die Stadt.

Doch erneut sieht sie sich gezwungen, die Initiative zu ergreifen und auf eigene Faust loszulegen. Dann geht es aber noch viel schiefer und die Nummer scheint etwas zu groß für sie zu sein. Doch Evangeline wäre nicht sie, wenn sie sich ins Bockshorn jagen lassen würde.

Sonntag, 19. September 2021

Ein paar unstrukturierte Gedanken zum Leben in und mit der Corona-Pandemie

 


Ein paar unstrukturierte Gedanken zum Leben in und mit der Corona-Pandemie

 Ihr Lieben, 

wer mir schon eine Weile folgt weiß: Ich poste in der Regel nichts außer Buch- und ab und zu mal Katzen- und Witzecontent. 

Aber mir ist jetzt gerade danach, doch mal ein paar Worte zur aktuellen Situation und wie es mir damit geht, loszuwerden, denn nach 18 Monaten verändertem Leben durch die Corona-Pandemie überlegt man ja schon mal im Rückblick, was das mit einem gemacht hat.

Wer mich noch nicht kennt - ich bin 43, kinderlos, lebe mit meinem Lebensgefährten und 4 Katzen relativ dörflich im Haus das noch zur Hälfte der Bank gehört, und gehe Vollzeit arbeiten.

Das Foto-Gen habe ich leider vom lieben Gott nicht mitbekommen, deswegen gibts auch selten Selfies oder Bilder mit mir drauf, auch wenn ich nicht hässlich bin, aber ich hab auch keinen Hang zur ständigen Selbstpräsentation.

Nun ja - besser wirds nicht. Auch wenn Euch andere anderes glauben machen wollen, ich denke vielen Tausend geht es wie mir: Ich hab mich ein wenig gehen lassen. Ich bin 20 Kilo dicker geworden, schminke mich, wenns hoch kommt, noch an 10 Tagen im Jahr, mittlerweile ist es mir völlig egal wie ich für andere aussehe.

Ja, seit ich im Homeoffice sitze, trage ich vielleicht auch meine Jeans 2 Tage länger als sonst und wasche meine Haare einmal weniger pro Woche :-) Und ich hab auch keine Lust mehr aus dem Haus zu gehen, selbst einkaufen ist anstrengend.

Die Leute können nicht mehr Autofahren und bei jedem Einkauf sehe ich irgendwelche Leute, die ihre Masken überm Kinn tragen, den Abstand nicht einhalten und einem in den Nacken atmen an der Kasse, das alles regt mich einfach nur noch auf.

Das Internet ist voll von noch mehr Schwurblern und Verschwörungstheoretikern wie sonst, die Impfbefürworter und die Impfgegner gehen sich an die Gurgel, und jetzt geht auch noch der Genderstreit los. Und über allem dieses aktuelle Desaster an der politischen Front, das in mir nur noch den Wunsch weckt, irgendwohin auszuwandern wo es anders ist.

Zum Glück hab ich nach wie vor meine Bücher und kann mich wegbeamen. 

Aber trotzdem - wie sehen die nächsten 18 Monate aus? Ich will nicht nochmal 10 Kilo zunehmen :-) Ich muss dann mal über meinen Schatten springen und trotz Home Office, das uns vermutlich in großen Teilen erhalten bleiben wird, mal raus und was machen. Mal schauen ob ich das schaffe. Wenn die 4. Welle oder irgendeine neue bösartige Virusvariante uns nicht in die Quere kommt. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Das Leben ist aktuell ein Mystery-Thriller mit ziemlich zähem Mittelteil^^ 

Wie geht es denn Euch damit? Erzählt es mir gerne!

Rezension: "Elsewhere - Der Universalschlüssel" von Dean R. Koontz



Titel: Elsewhere - Der Unversalschlüssel
Autor: Dean R. Koontz
Verlag und Info: Festa Verlag
Bewertung: 5/5 Sterne
HC, 450 Seiten
Preis: 22,99 €
Genre: Mysterythriller
Reihe: nein
VÖ: 2021
© Festa Verlag

Elsewhere - Der Universalschlüssel - Dean R. Koontz

Inhalt

Nach über 7 Jahren hat Jeffrey die Hoffnung aufgegeben, dass seine Frau Michelle nochmal auftaucht. Er konzentriert sich nun darauf, seine Tochter Amity zu einem guten und selbständigen Menschen zu erziehen.

Doch das Leben der Beiden ändert sich aprupt, als mal wieder der obdachlose, aber freundliche Physiker Ed auf Ihrer Veranda auftaucht und ihnen ein merkwürdiges Kästchen mit noch merkwürdigeren Worten anvertraut.

Eigentlich soll Jeffy das Kästchen einfach nur nehmen und nie öffnen, doch die Neugier siegt. Und auf einmal finden er und Amity sich in einer Welt wieder, in der sie von hochrangigen Regierungsagents gejagt werden, in denen sie zwischen parallelen Welten hin- und herreisen und Dinge sehen, die sie in ihren finstersten Albträumen nicht geahnt hätten.

Eine temporeiche und emotionale Jagd auf Leben und Tod stellt die kleine Familie vor große Herausforderungen.

Samstag, 18. September 2021

Rezension: "All that's left" von Sarah Raich



Titel: All that's left
Autorin: Sarah Raich
Verlag und Info: Piper Verlag
Bewertung: 3,5-4 von 5 Sterne
Genre: Dystopie
TB, 330 Seiten
Preis: 16,50 €
Reihe: nein
VÖ: 2021
© Piper Verlag

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 All that's left - Sarah Raich

Inhalt

Der Klimawandel ist da. Auf den Straßen sterben die Menschen - es geht zu Ende. Marianas Vater hat das kommen sehen und das Haus ihrer Familie in eine Festung verwandelt.

Doch nachdem ihre Eltern verschwunden sind und Mariana nach wochenlangem Alleinsein fast durchdreht, kommt Ali in ihr Haus geschneit, der ihr Denken und Leben verändert. Er hält es nicht aus und reist bald wieder ab - und Mariana beschließt, ihm durch diese feindliche Welt zu folgen, dem Gerücht zu folgen, dass es noch einen Ort gibt, an dem alles gut ist.

Auf ihrem Weg gerät die doch recht naive Mariana eines ums andere Mal in große Gefahr, und ihr Ziel scheint in immer weitere Ferne zu rücken. Dann nimmt alles eine Wendung, und Mariana kann kaum glauben, in was für eine filmreife Geschichte sie da hineingeschlittert ist.